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Rheinland-Pfalz: Mit ABO Wind eng verbunden

Profis für Windkraftplanung

Schon in den Neunzigern baute ABO Wind erste Windparks in Rheinland-Pfalz. Gut 500.000 Megawattstunden sauberen Strom produzieren allein die von uns im Südwesten der Republik errichteten Windkraftanlagen jährlich.

ABO Wind in Rheinland-Pfalz
Abteilungsleiter

Dipl.-Geograph

Dr. Thomas Treiling

Tel.: (0611) 267 65-553
Fax: (0611) 267 65-599
thomas.treiling(at)abo-wind.de
Teamleiter Rheinland-Pfalz Nord

Geograph M.A.

Kristof Frank

Tel.: (0611) 267 65-548
Fax: (0611) 267 65-599
kristof.frank(at)abo-wind.de
Teamleiter Rheinland-Pfalz Süd

Dipl.-Geograph 

Dr. Tobias Rödder

Tel.: (0611) 267 65-589
Fax: (0611) 267 65-599
tobias.roedder(at)abo-wind.de
Projektleiter

M.Sc. Geographie

Matthias Breuer

Tel.: (0611) 267 65-605
Fax: (0611) 267 65-599
matthias.breuer(at)abo-wind.de
Mattias Breuer
Projektleiter

Dipl.-Geograph 

Sascha Derstroff

Tel.: (0611) 267 65-630
Fax: (0611) 267 65-599
sascha.derstroff(at)abo-wind.de
Projektleiterin

Dipl.-Geographin

Martina Franz

Tel.: (0611) 267 65-587
Fax: (0611) 267 65-599
martina.franz(at)abo-wind.de
Projektassistentin

 

Kerstin Haas

Tel.: (0611) 267 65-668
Fax: (0611) 267 65-599
kerstin.haas(at)abo-wind.de
Projektleiter

B.Sc. Regenerative Energiewirtschaft

Timo Jené

Tel.: (0611) 267 65-604
Fax: (0611) 267 65-599
timo.jene(at)abo-wind.de
Timo Jené
Projektleiter

Dipl.-Geograph

Jörg Nithammer

Tel.: (0611) 267 65-514
Fax: (0611) 267 65-599
joerg.nithammer(at)abo-wind.de
Projektleiter

Dipl.-Geograph

Manuel Pfaff

Tel.: (0611) 267 65-546
Fax: (0611) 267 65-599
manuel.pfaff(at)abo-wind.de
Projektleiterin

Dipl.-Physikerin

Anja Rösen

Tel.: (0611) 267 65-539
Fax: (0611) 267 65-599
anja.roesen(at)abo-wind.de
Anja Rösen
Projektleiter

Dipl.-Geographin

Christine Zerbst

Tel.: (0611) 267 65-680
Fax: (0611) 267 65-599
christine.zerbst(at)abo-wind.de
Christine Zerbst

Erster Windpark und erstes Repowering: Windpark Framersheim

Die drei Anlagen des Typs Nordex N54 (1 Megawatt Nennleistung, 60 Meter Nabenhöhe, 54 Meter Rotordurchmesser) des Windparks Framersheim gingen 1998 ans Netz – als erstes eigenes Projekt von ABO Wind. Das Unternehmen bewies ein gutes Gespür: Da die Windverhältnisse an diesem Standort ausgezeichnet sind, hat ABO Wind Framersheim auch als erstes Repowering- Projekt ausgewählt. Sukzessive ersetzen neue Anlagen des Typs Senvion 3.4 M (3,4 Megawatt Leistung, 128 Meter Nabenhöhe, 104 Meter Rotordurchmesser) die drei alten Turbinen. Konnte jede der alten Nordex-Anlagen noch rund 1.000 Personen mit Strom versorgen, so sind es bei den neuen Senvion-Anlagen bereits rund 5.000 Personen. Zum Wingertheisjefest 2013 wurde ein abgebautes Rotorblatt als Ausstellungsfläche eingeweiht. Neugierige können sich nun mitten im Weinberg über die Geschichte des alten Windparks informieren und darüber, wie Wind in sauberen Strom verwandelt wird.

Langjährige Partnerschaft im Hunsrück: Windparks in der VG Thalfang am Erbeskopf

Mit der Verbandsgemeinde Thalfang a. E. verbindet ABO Wind eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit. 2002 plante das Unternehmen den Windpark Berglicht mit neun Anlagen des Typs Südwind S77 (1,5 Megawatt Nennleistung, 100 Meter Nabenhöhe). 2011 folgte der Windpark Heidenburg mit drei Enercon E82 E2-Anlagen (2,3 Megawatt Nennleistung, 138 Meter Nabenhöhe). Aktuell arbeitet ABO Wind gemeinsam mit zwölf Kommunen der Verbandsgemeinde an der Realisierung von sechs weiteren Windparks. Die Verbundenheit mit der Region und das große Engagement der Gemeinde haben ABO Wind bewogen, hier 2012 den 5 Kilometer langen touristischen Lehrpfad „Hunsrücker Windweg“ zu errichten. 2014 wurde der Windweg in die neue Traumschleife „Wind, Wasser & Wacken“ eingebunden.

Erster 3MW-Windpark im Wald und eigenes Umspannwerk: Windpark Klosterkumbd

Am Standort Klosterkumbd waren zunächst acht Anlagen mit einer Leistung von je 2,3 Megawatt geplant. Im laufenden Verfahren reagierte ABO Wind auf den technischen Fortschritt, stellte kurzfristig auf einen neuen Anlagentyp um und errichtete so den ersten Wald-Windpark der 3-Megawatt-Klasse in Deutschland. Das für die Einspeisung übliche Mittelspannungsnetz war während der Planungsphase in Klosterkumbd nahezu ausgelastet. Also baute ABO Wind ein eigenes Umspannwerk bei Simmern, um den Strom aus Klosterkumbd und weiteren Windparks direkt ins Hochspannungsnetz einzuspeisen. Über den Baumwipfeln in 128 Metern Höhe drehen sich die sechs Rotoren (Typ Senvion 3.4M mit je 3,4 Megawatt Nennleistung).

Drei Verbandsgemeinden, ein Projekt: Windpark Dorn-Dürkheim, Dittelsheim-Heßloch, Alsheim

Drei Verbandsgemeinden in zwei Landkreisen verbindet der interkommunale Windpark Dorn-Dürkheim, Dittelsheim- Heßloch, Alsheim. Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden funktionierte reibungslos. Seit 2011 nahm ABO Wind 14 Anlagen des Typs Enercon E82 E2 (2,3 Megawatt Nennleistung, 138 Meter Nabenhöhe) in Betrieb. 2014 kamen noch einmal drei neue Senvion-Anlagen 3.4M (3,4 MW Nennleistung, 128 Meter Nabenhöhe) hinzu. Mithilfe des von ABO Wind entwickelten Pool-Modells werden die Pachteinnahmen unter den mehr als 70 Grundstückseigentümern mit über 180 Flurstücken gerecht aufgeteilt. Im bebilderten Bautagebuch auf der Website des Unternehmens verfolgten Bürgerinnen und Bürger den Bau des Windparks. ABO Wind errichtete in Alsheim außerdem einen Themenspielplatz, das Windland für Kinder, in dem sie erfahren, wie Wind in Strom verwandelt wird.

Windpark ermöglicht Tourismusprojekt: Windpark Mörsdorf 

Die Hunsrücker Ortsgemeinden Mörsdorf und Sosberg weihten im Oktober 2015 die „Geierlay“ ein, die längste Hängeseilbrücke Deutschlands. ABO Wind trägt mit „Energiegeschichten“ zu dem touristischen Großprojekt bei: ein Rundweg mit Infoschildern zur Windkraft sowie eine Ausstellung im neu eröffneten Mörsdorfer Heimatmuseum. Die Windenergie ist nicht nur Teil der modernen und klimafreundlichen Stromversorgung der Region, sie war auch ein wichtiger Baustein bei der Verwirklichung der Hängeseilbrücke. Bürgermeister Marcus Kirchhoff erklärt: „Wir haben etwa fünf Jahre gebraucht, um das Projekt umzusetzen. Entscheidend war, dass die Gemeinde das Projekt mit den Einnahmen aus der Windkraft dauerhaft tragen kann. Kurz gesagt: Ohne Windkraft keine Brücke.“ Ende 2015 sind alle der insgesamt elf Windkraftanlagen des Typs Nordex N117 mit einer Nabenhöhe von 141 Metern und einem Rotordurchmesser von 117 Metern in Betrieb.

WindparkAnlagentypNabenhöheNennleistungAnzahl WEAInstallierte
Gesamtleistung
in MW
Inbetriebnahme
Berger Wacken Nordex N117 141 2,4 2 4,8 2017
Breit Vestas V112 140 3,3 4 13,2 2017
Kloppberg II Vestas V117 142 3,45 2 6,9 2017
Merschbach Vestas V126 137 3,3 2 6,6 2017
Horath Vestas V112 140 3,3 9 29,7 2016
Lahr Nordex N131 134 3 1 3 2016
Zilshausen Nordex N117 141 2,4 3 7,2 2015
Mörsdorf Süd Nordex N117 141 2,4 3 7,2 2015
Framersheim III Senvion 3.4M 128 3,4 4 13,6 2015
Mörsdorf Nord Nordex N117 141 2,4 8 19,2 2014
Schnorbach Senvion 3.2M114 143 3,2 2 6,4 2014
Dittelsheim-Heßloch II Senvion 3.4M104 128 3,4 3 10,2 2014
Laubach IV Vestas V90 125 2 1 2 2014
Laubach-Pleizenhausen Senvion 3.2M114 143 3,2 1 3,2 2014
Laubach-Pleizenhausen Nordex N117 141 2,4 2 4,8 2014
Linden Nordex N117 91 2,4 2 4,8 2013
Wahlbach Repower 3.2 M 143 3,2 3 9,6 2013
Alsheim Enercon E82 138 2,3 3 6,9 2013
Framersheim** Repower 3.4 M 128 3,4 2 6,8 2013
Niederhambach Repower 3.4 M 128 3,4 5 17 2013
Dittelsheim-Heßloch Enercon E82 138 2,3 4 9,2 2013
Rayerschied Repower 128 3,4 5 17 2012
Dorn-Dürkheim Enercon E82 E2 138 2,3 7 16,1 2012
Heidenburg II Enercon E82 E2 138 2,3 1 2,3 2012
Klosterkumbd Repower 3.4M 128 3,4 6 20,4 2011
Heidenburg Enercon E82 138 2,3 2 4,6 2011
Laubach Repower MM92 100 2 1 2 2010
Berschweiler Nordex N100 100 2,5 1 2,5 2010
Düngenheim Vestas V90 95 2 2 4 2009
Fohren-Linden/
Eckersweiler
Nordex N90 105 2,3 5 11,5 2006
Undenheim GE Wind Energy 1,5sl 80 1,5 2 3 2005
Talling Nordex N90 100 2,3 2 4,6 2005
Krähenberg DeWind D6 91,5/68 1,25 5 6,25 2003
Berglicht Südwind S77 100 1,5 9 13,5 2002
Kloppberg Nordex N43 77 0,6 14 8,4 1998
Framersheim Nordex N54 60 1 3 3 1998

 
**Repowering-Projekt Framersheim: 2 der 3 im Jahr 1998 gebauten Nordex-Anlagen wurden 2013 durch neue Anlagen vom Typ REpower 3.4M ersetzt.