Repowering: Aus Alt mach Neu

Windenergie an Land ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Während der Wind als erneuerbare Energieressource unendlich zur Verfügung steht, sind die Flächen für die Windkraftnutzung im dicht besiedelten Deutschland begrenzt. Das Repowering, der Ersatz alter Anlagen durch neue leistungsstärkere, wird daher in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

Repowering
Abteilungsleiterin

Dipl.-Betriebswirtin (FH)

Diana Lauer

Mobil: 0152 567 11 408
Fax: (0611) 267 65-599
diana.lauer(at)abo-wind.de
Projektleiter

Dipl.-Wirtschaftsjurist

Florian Ternes

Tel.: (0611) 267 65-642
Fax: (0611) 267 65-599
florian.ternes(at)abo-wind.de

Erster Windpark und erstes Repowering: Windpark Framersheim

Die drei Anlagen des Typs Nordex N54 (1 Megawatt Nennleistung, 60 Meter Nabenhöhe, 54 Meter Rotordurchmesser) des Windparks Framersheim gingen 1998 ans Netz – als erstes eigenes Projekt von ABO Wind. Das Unternehmen bewies ein gutes Gespür: Da die Windverhältnisse an diesem Standort ausgezeichnet sind, hat ABO Wind Framersheim auch als erstes Repowering-Projekt ausgewählt. Sukzessive ersetzten neue Anlagen des Typs Senvion 3.4 M (3,4 Megawatt Leistung, 128 Meter Nabenhöhe, 104 Meter Rotordurchmesser) die drei alten Turbinen. Konnte jede der alten Nordex-Anlagen noch rund 1.000 Personen mit Strom versorgen, so sind es bei den neuen Senvion-Anlagen bereits rund 5.000 Personen. Zum Weinbergfest 2013 („Wingertheisjefest“) wurde ein abgebautes Rotorblatt als Ausstellungsfläche eingeweiht. Interessierte informieren sich nun inmitten der Weinberge über die Geschichte des alten Windparks und darüber, wie Wind in sauberen Strom verwandelt wird.